Im schwedischen schwedischen Idre Fjäll wurde die neue Weltcuprunde lanciert. Mit insgesamt drei Podestplätzen nach drei Rennen kann sich die Ausbeute für Daniel Hubmann sehen lassen. Beim ersten Rennen über die Langdistanz konnte Dani mit 3:20 Minuten Rückstand auf Sieger Kasper Fosser den dritten Schlussrang sichern. Dies, nachdem er während dem Rennen den Schweden Gustav Bergmann einholte und diesen schliesslich zu distanzieren vermochte: «Es war eine Herausforderung und technisch unterliefen mir ein paar kleinere Fehler, weshalb ich auch von Gustav Bergmann aufgeholt wurde. Auf den letzten Posten konnte ich aber sauber OL machen und als ich merkte, dass Gustav Bergmann nicht mehr bei mir ist, nutzte ich diese Chance», sagt Dani gegenüber dem SOLV. Die Langdistanz auf dem 25. Rang beendete Tinu.

Zwei Fehler kosteten Sieg

Zwei Tage auf die Königsdisziplin konnte sich die Schweizer Delegation bei den Herren einen Doppelsieg sichern. Das Laufgelände bestand dabei aus einem Wechsel zwischen detaillierten Waldpartien, die sauberes Kartenlesen erforderten, und offenen Partien auf einem Hügelzug mit besserer Sichtbarkeit. Am besten in diesem Gelände kam Joey Hadorn zurecht, obschon es für Dani lange nach einem sicheren Sieg aussah. Zwei Fehler kosteten unserem Routinier jedoch den Sieg. Letztlich reihte sich Dani drei Sekunden hinter Hadorn auf Rang zwei ein.

Aufholjagd in der Staffel

Bei der Staffel vom Sonntag eröffnete Daniel Hubmann für die Schweiz das Rennen. Nach einem soliden Lauf konnte Hubmann ohne grössere Zeitverluste an Position 8 an Florian Howald übergeben. Dieser konnte in der Folge mit einem starken Lauf auf Position 5 vorlaufen und an Schlussläufer Matthias Kyburz übergeben. Dieser startete gut und befand sich zwischenzeitlich gar in Führung. Doch verlor Kyburz zu Posten 10 viel Zeit und befand sich von da an zusammen mit vier anderen Läufern im Kampf um die Podestplätze. Letztlich konnte Gustav Bergman (Schweden) einen knappen Vorsprung ins Ziel retten, auf Rang zwei läuft das norwegischen Team mit Schlussläufer Kasper Fosser und das Schweizer Team rangiert sich mit 12 Sekunden Rückstand auf dem dritten Platz.

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