Das erste Doppel-OL-Wochenende der Saison fand in Bremgarten bei Bern statt. Mit zwei neuen Wettkampfformen auf nationaler Bühne waren es zwei sehr interessante Tage.

Den Start am Samstag machte eine Mitteldistanz mit Parallelstart. Immer zwei Athletinnen und Athleten der gleichen Kategorie starteten um die gleiche Zeit. Durch unterschiedliche Schlaufen konnte man nicht alles zusammen rennen, sondern man wurde getrennt. Die Konzentration musste voll auf sich gerichtet sein, denn man wusste nie welchen Posten die Konkurrenz als nächsten anlaufen muss. Schlussendlich absolvierten aber alle von derselben Kategorie die gleiche Bahn. Die Regiölis kamen mit diesem neuen und spannenden Format sehr gut zurecht und liefen sechs Podestplätze heraus. Siege gab es für Töby Imhof bei den H65, für Ernst Baumann bei den H75 und bei den D65 gewann Lisbeth Kuhn. Bei den Junioren lief Janis Hutzli auf den dritten Rang und Lisa Hubmann wurde bei den D18 zweite. Bei den Herren Elite klassierte sich Martin Hubmann ebenfalls auf dem starken zweiten Rang.

Rangliste Samstag

Bei deutlich schönerem und wärmerem Wetter als am Vortag stand am Sonntag ein Sprint auf dem Programm. Im Dorf Bremgarten bei Bern forderte Daniel Hubmann mit seinen Bahnen über 1400 Startende. Das Gelände wechselte sich zwischen kniffligen Wohnsiedlungen und schnellem urbanem Gelände ab. Für die Kategorien 18, 20 und Elite gab es am frühen Morgen einen normalen Einzelsprint, welcher als Qualifikation für die K.O-Phase diente. Bei den Juniorinnen und Junioren kamen insgesamt 18 weiter, bei der Elite deren 36. Beim K.O-Sprint starteten immer sechs Läuferinnen und Läufer gleichzeitig, doch nur jeweils drei respektive im Halbfinal zwei kommen eine Runde weiter. Es ging vom Viertelfinal ins Halbfinal und von dort in den Final. Mit Runners-Choice, Schmetterlingen und einer ungegabelten Variante bot Daniel Hubmann den Läufern und den vielen Zuschauern Spannung bis zur Ziellinie. Bei toller Stimmung preschte Nina Hubmann bei den Juniorinnen bis in den Final vor. Nach drei intensiven Sprints in den Beinen reichte die Kraft am Schluss knapp nicht für die Top3. Am Schluss resultierte ein hervorragender fünfter Rang. Der zweite Regiöli, der es in die K.O-Phase schaffte, war Martin Hubmann. Für ihn war im Halbfinal Endstation. In einem Halbfinal mit Namhafter Konkurrenz fehlten ihm als dritter nur zwei Sekunden für den Sprung in den Final. Leider wurden bei diesem Sprint Spektakel die Athletinnen und Athleten des NWK NOS vermisst, wo man durchaus einige Regiölis hätte anfeuern können. Trotzdem gab es an diesem Sprintsonntag einige Podestplätze der OL Regio Wil.

Timon Burkhart 2. Rang HAL
Ernst Baumann 1. Rang H75
Josef Thoma 3. Rang H80
Lisbeth Kuhn 2. Rang D65
Maria Brander 3. Rang D70

Rangliste Sonntag

Die OL Regio Wil gratuliert zu diesen vielen Top Leistungen an diesem Wochenende!

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Fotos by: Orienteering Focus; Christian Aebersold

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