Vom 17. bis 24. Juli fand die Swiss O Week in Arosa statt. Auch die OL Regio Wil war zahlreich am Start. Für alle Starter:innen galt es 6 Wettkämpfe in 7 Tagen zu bestreiten. Der Beginn machte ein Waldsprint in Arosa selbst. Bei nasser und nebliger Witterung war es eine interessante Wettkampfart, welche es nicht oft gibt. Doch dies war der einzige trübe Tag, denn schon am zweiten Tag verzogen sich die Wolken und das Alpenpanorama kam zum Vorschein. Am zweiten Tag folgte die ersten Langdistanz in der Lenzerheide, gespickt mit sehr vielen Höhenmeter. Doch das Panorama entschädigte die Strapazen. Die dritte und somit die letzte Etappe vor dem Ruhetag war eine Mitteldistanz. Sie fand im steinigen Urdental zwischen Arosa und der Lenzerheide statt. Das Gelände war durch die vielen Steinen sehr anspruchsvoll und man musst ständig auf der Karte sein, ansonsten passierten sehr schnell Fehler. Dann folgte der Ruhetag, welcher ganz verschieden genutzt wurde.

2. Hälfte der SOW

Nach einem Tag Erholung ging er mit der vierten Etappe weiter. Das Wettkampfzentrum befand sich beim Bärenpark von Arosa. Vom Zielgelände konnte man die drei Bären super beobachten. Die Disziplin, die an diesem Tag anstand, war die zweite Langdistanz. Eine Langdistanz mit verschiedenen Geländetypen. Alpweiden, Sandböden und für die längeren Kategorien schon fast skandinavischer Wald mit Sümpfen. Die fünfte Etappe war ein verlängerter Middle. Es war die erste Etappe, die grösstenteils im Wald und nicht in alpinem Gelände stattfand. Der Start war 300 Meter über dem Ziel und somit ein ziemlicher Downhill OL. Jene mit viel Mut, aber auch genauer Kartenarbeit waren vorne mit dabei. Den Abschluss der Swiss O Week 2021 in Arosa machte eine verkürzte Langdistanz mit Ziel in Innerarosa. Für die einen Kategorien ging es mit der Gondelbahn an den Start, für die anderen zu Fuss. Jene mit der Gondelbahn durften wieder einen Downhill OL absolvieren und jene zu Fuss einen «Berglauf», da der Start tiefer als das Ziel gelegen war.

Ende einer taffen Woche

Nach einer Woche mit 6 schönen, interessanten, strengen, herausfordernden, mutwilligen und attraktiven Etappen ging die SOW 2021 zu Ende und das mit sehr erfolgreichen Regiölis. Nach den 6 Etappen gab es eine Gesamtwertung, bei der die besten 5 Läufe gewertet wurden. Folgende Regiölis schafften den Sprung aufs Podest und gehörten zu den konstantesten und besten Läufer:innen ihrer Kategorie. Herzliche Gratulation!

Erfolgreiche Regiölis

D12 2. Rang Lorena Schegg
D18 2. Rang Lisa Hubmann
DAL 3. Rang Vera Künzi
H18 2. Rang Joschi Schmid
HE 1. Rang Martin Hubmann
H65 2. Rang Töby Imhof
H75 1. Rang Aschi

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